Die letzten Monate in Berlin – Wohnungsverzweiflung repeat – Ruu Jones am Rande des Wahnsinns

image

image

Die nächsten zwei Monate fahre ich mehrere Male an mögliche Wohnorte. Es ist komisch, sein neues Zuhause noch nicht zu kennen. Da sich in naher Vergangenheit mehrere Fernangebote als absolut unbewohnbar für mich herausstellten, gehe ich nun auf Nummer sicher. Die Bahnkarten werden mich die nächsten vier Monate vollkommen ruinieren. Warum gibt es auch keine Aspie-Wohnplatz-Findemaschine, mit Sucheingaben wie:
□ nicht zu hell
□ nicht zu laut
□ nicht zu deckenniedrig (jaja, Träum weiter, Kind)
Wie soll ich das bloß irgendwem erklären? Ich kann ja nicht bei einer Wohnungsbaugesellschaft anrufen und sagen, die Wohnung muss dunkel und deckenhoch sein…von mir aus schieben sie die Wände rechts und links an meine Schultern ran, das beruhigt mich, Hauptsache hooooch muss sie sein? Ich glaub‘ ich lach‘ mich gerade schon selber aus. Ach ja..und wenn wir gerade schon dabei sind….45m2 auf 1-1,5 Zimmer sind nicht zuviel verlangt oder meinen Sie ich teile mich als Einzelperson bei 30 Quadratmetern in fünf Körpereinheiten auf, um in jedem Zimmer gleichzeitig zu wohnen? Ach ja…und wissen Sie eigentlich, dass die Immobilienlandschaft Deutschlands extrem einzelpersonenfeindlich ist? Ach ja….
Naja, und so weiter eben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s