Der Halt zu mir.

Ich hoffe, dies sind nicht die härtesten Worte, die ich an Dich richte, mit denen ich über Dich richte, oder Dich vernichte. Denn Du verdienst es manchmal, Auferstehung ist ein muss. Ich gehe oft so mit Dir um, weil Du sonst in die Knie gehst, Dich im Kreise drehst und zum Ausgang gehst. Doch ich lass Dich nicht los, lass Dich nicht fallen, ich streichel Dich und lass Dich Deine Fäuste ballen. Denn Du bist da, so echt und nah. Du bist hier und niemand entreißt Dich mir. Anwesenheit war Dir so oft abgesprochen und es hat Dich vollkommen entwei gebrochen. Bis Jemand kam und es Dir sagte, ich tat es lange nicht, weil ich es nicht wagte. Ich sehe ein wie falsch das war, Du hast mich gebraucht und ich war nicht da. Verschwunden in Deiner Brust, wusste ich, wie Du Dich fühlen musst. Es ist immernoch schwer so mutig zu sein, auch ich fühle mich oft unwert und klein. Aber aus der Versenkung komme ich rauf um Dich zu packen, ich bin der Halt in Deinem Nacken, der Dich entblößt, Dich empor zieht und erlöst.

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