En näe mitään

Katso peiliin,

enkä näe mitään.

Mutta sumussa,

näen sinut.

Joskus.

Sinun kultaiset hiukset.

Sinun kirkkaat silmät.

Sinun hymy.

Katson peiliin

ja hymy myös.

Nyt näen itseni.

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Veröffentlicht in: Lyrik

2 Gedanken zu “En näe mitään

  1. tulitikku schreibt:

    Ich weiß, passt nicht, aber es ist mir gestern in einem Gedicht von Rilke begegnet… „unter dem Spaten des Frühlings eilt der Tod durch die Straßen und grüßt die Leute.“

    • tuulikkinoita schreibt:

      Ist ein schönes Bild. Wäre eine Illustration wert, wie er da so langspaziert. Ich bin schon lange den Darstellungen des ‚Gevatters‘ von Albrecht Dürer zugetan.

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